Mein Job bei entri

Tristan Kalus (24 Jahre), Net Developer

Was genau machen Sie in Ihrem Unternehmen?

Ich bin Net Developer bei entri, einem Unternehmen, das Komplettsysteme für Zutrittskontrollen entwickelt und produziert. Über unsere Systeme werden Personen erkannt bzw. verifiziert. Die Kontrolle erfolgt über einen Fingerabdruck, eine ID-Karte, Gesichtserkennung, eine RFID-Chipkarte oder die manuelle Eingabe von Daten. Das System erkennt die jeweilige Person und kann den Zutritt zu einer Lokalität gewähren oder nicht. In Spielbanken oder der Automatenbranche dient solch eine Zutrittskontrolle beispielsweise der Suchtprävention, da gesperrten Spielern automatisch der Zutritt verwehrt wird. In Fitnessstudios beispielsweise erleichtert unser System den Zutritt für Gäste und erspart ihnen Wartezeiten, wenn mal wieder niemand am Einlass ist – und dem Unternehmen garantiert es, dass nur aktive Mitglieder Zutritt erhalten. Für dieses System gibt es eine Software und dafür bin ich bei entri zuständig.

Ein typischer Arbeitstag startet bei mir erst mal mit einem Kaffee, meinem Entwicklertreibstoff. Anschließend mache ich meine Tagesplanung und sortiere To Dos sowie Termine nach Prioritäten. Die dritte Tat des Tages ist der Check unseres Projektmanagementtools „Teamwork“. In diesem arbeiten wir mit vielen Developern zusammen. Je nachdem, was wichtig ist, bearbeite ich anschließend Implementierungen für kommende Releases unserer Software, teste Updates, die bald veröffentlicht werden, oder entwickle neue Features. Den größten Teil meiner Arbeitszeit verbringe ich jedoch mit dem Entwickeln und Testen von neuen Funktionen. 

Was fasziniert Sie an diesem Beruf?

Ich liebe die Abwechslung bei entri. Hier habe ich keinen typischen Programmiererjob, wo ich acht Stunden am Tag nur am Schreibtisch sitze, programmiere und im Dunklen das Büro verlasse. Im Gegenteil: Ich werde in viele Planungsprozesse involviert, die nicht nur die Software betreffen, sondern auch die Hardware. Manchmal fahre ich mit zu Messen und habe direkten Kundenkontakt. Oder ich begleite den Vertrieb bei einer Präsentation in einem anderen Unternehmen. Oder ich gebe Workshops für Techniker von Unternehmen, die unser Produkt nutzen. Aktuell haben wir zudem ein spannendes Joint Venture mit dem Fraunhofer-Institut für ein tolles Produkt, das es bisher noch nicht gibt. Der Job bei entri ist wirklich alles andere als eintönig. Ich habe einfach die Möglichkeit, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen. Das fördert meine Entwicklung und macht Spaß.

Warum haben Sie sich für diesen Arbeitsplatz in einem Berliner Unternehmen entschieden?

Ich bin in Berlin-Friedrichshain aufgewachsen und habe eine starke Verbindung zu Berlin. Meine gesamte Familie wohnt hier. Berlin ist mein Lebensmittelpunkt. Deshalb habe ich auch einen Job in einem Berliner Unternehmen gesucht. Bei meiner Suche bin ich schnell auf entri gestoßen und habe mich sofort beworben. Das Thema bzw. die Aufgaben im Jobprofil haben mich gereizt, obwohl ich ursprünglich aus der Spieleindustrie komme oder vielleicht gerade deswegen. Beim Vorstellungsgespräch hat es sofort gefunkt. Ich bin sehr glücklich hier.