Optik

Liebe Feinoptiker, Elektroingenieure, Elektroniker, Physiker, Lasertechniker, Lichttechniker, Umweltanalytiker, Chemiker, Entwicklungsingenieure, Optikdesigner, Business Developer, Sales- und Marketing Manager, über 17.000 Maschinentechniker, Physiker, Mikrosystemtechniker, Augenoptiker und andere Kollegen sowie Kolleginnen produzieren, entwickeln und forschen in rund 400 Berliner und Brandenburger Hightech-Unternehmen mit dem Schwerpunkt Optik / Photonik, zehn Hochschulen und 26 außeruniversitären Forschungseinrichtungen. 

Wenn wir von Optik und Photonik reden, meinen wir Kommunikation und Sensorik, Lasertechnik, Lichttechnik, Optische Analytik, Biomedizinische Optik, Augenoptik und Mikrosystemtechnik. Die Optischen Technologien gehören zu den wichtigsten Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Kameras, Glasfaser, Laser, LEDs, Sensoren oder Displays – sie alle stammen aus der Photonik, überall steckt Mikrosystemtechnik drin. Die Photonik ist maßgebend für Entwicklungen in IT, Medizin, Biotechnologie, Umwelt, Verkehr, Maschinenbau, Sicherheit, Mode oder Gebäudetechnik. Berlin ist ein beliebter Standort für Photonikunternehmen. Unter anderem bauten Global Player wie beispielsweise Trumpf, Corning, Leoni, Finisar, Carl Zeiss, Jenaoptik, Bruker, Cisco, Raytek, ADVA oder Tektronix Standorte in Berlin und Brandenburg auf.

Viele Berliner Forscher und Wissenschaftler arbeiten in den Bereichen Lasertechnik, Halbleiterstrahlungsquellen (Laserdioden, LED), optische Telekommunikationstechnik für das Internet der nächsten Generation, Packagingtechnologien, Siliconphotonics, UV- und Röntgentechnologien, optische Messtechnik, Bildverarbeitung und Displaytechnologien, Biomedizinische Optik sowie in der Licht- und Beleuchtungstechnik. Die wichtigsten Forschungseinrichtungen sind das Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik (HHI), Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM), Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) - Institut für Optische Sensorsysteme, Leibniz-Institut für Kristallzüchtung (IKZ), Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie, Ferdinand-Braun-Institut - Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik, Paul-Drude-Institut, die BAM Bundesanstalt für Materialforschung und Prüfung, Physikalisch-Technische Bundesanstalt, Institute for Analytical Sciences (ISAS) und das Fritz-Haber-Institut. 

Der Übergang zwischen Wissenschaft und Industrie ist in der Hauptstadt fließend. Es gibt viele spezialisierte, kleine und mittlere Unternehmen – Traditionsunternehmen wie Osram, Berliner Glas, Schmidt + Haensch, SILL Leuchten, Pepperl+Fuchs oder SPECS sowie eine Vielzahl von Unternehmen, die kurz nach der Wende gegründet wurden, wie beispielsweise Selux, SENTECH, BESTEC, First Sensor, FINETECH, FLEXIM, iris, LaserAnimation Sollinger, LTB Lasertechnik oder XION. Zudem gibt es in Berlin und Brandenburg junge Optikunternehmen und Start-ups wie beispielsweise Scansonic, Mykita, ic! Berlin, Mister Spex, PT Photonic Tools, volasystems, INURU, ElektroCouture, SIUT, Sicoya, 5micron, DirectPhotonics, greateyes, UVISIO, Surflay Nanotec, Sumolight, AdlOptica oder Spree Fiber.

Die Gehälter richten sich nach der Berufserfahrung und dem jeweiligen Unternehmen. Im Durchschnitt liegen die Einstiegsgehälter für Chemiker und Physiker zwischen 40.000 und 50.000 Euro brutto im Jahr, die Einstiegsgehälter für Feinoptiker bei bis zu circa 35.000 Euro. Als Entwickler oder Manager mit mehreren Jahren Berufserfahrung zwischen 50.000 und 80.000 Euro. Gehen Sie auf Jobsuche! Es lohnt sich. 

UNSER TIPP: Mit unserem Firmenslider entdecken Sie ganz einfach Berliner Unternehmen, die spannende Jobs im Bereich Optik bieten. Einfach auf das gewünschte Logo klicken, Kurzprofil checken und bei Interesse Kontakt zum Unternehmen aufnehmen.

Berliner Unternehmen im Bereich Optik

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