Berliner Bezirke: Buntes Kiezleben

Akazienkiez, Ortsteil Schöneberg

In Berlin ist man in zwölf „Städten“ gleichzeitig zu Hause. Zwölf Bezirke haben zwölf unterschiedliche Mentalitäten, die miteinander harmonieren. Das Spektrum der Bezirke reicht von urban über spießig bis hin zu fürstlich. Jeder Bezirk hat wiederum mehrere Kieze: kleine Großstadtoasen, an denen sich das Leben der Anwohner konzentriert. Jeder Kiez hat seinen eigenen Charme. 

Circa eine Million „Berliner“ leben im Berliner Umland, der sogenannten Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg. Der gut ausgebaute öffentliche Nahverkehr und die beste Infrastruktur Deutsch­­lands vereinfachen das Großstadtleben und verbinden die Bezirke sowie das Umland optimal miteinander. 

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Berliner Bezirke im Überblick

Bezirk Fläche in ha Einwohner
Mitte 3.947 346.542
Pankow 10.301 381.602
Charlottenburg-Wilmersdorf 6.472 327.803
Friedrichshain-Kreuzberg 2.016 278.579 
Spandau 9.191 231.540
Reinickendorf 8.946 247.248
Lichtenberg 5.229 268.466
Marzahn-Hellersdorf 6.174 255.643
Treptow-Köpenick 16.842 246.986
Neukölln 4.493 322.931
Tempelhof-Schöneberg 5.309 336.297
Steglitz-Zehlendorf 10.250 300.039

Mitte: Das Herz der Stadt

Berlin-Mitte ist die Schnittstelle zwischen dem alten und neuen Berlin. Kurz: eine rasante und lebendige Metropole mit spekta­kulären Bauprojekten, Theatern, Museen, Galerien, Boutiquen, originellen Veranstaltungsorten und dem Regie­rungsviertel. Im Ortsteil Tiergarten sitzen der Deutsche Bundestag, viele Botschaften, Landesvertretungen und die Konsulate von Barbados und Monaco. Im Schloss Bellevue residiert der Bundespräsident. 

Mitte ist ein Shoppingparadies mit kulturellem Angebot und Sehenswürdigkeiten. Der Bezirk ist die Heimat vieler junger Unternehmen, Konzernfilialen, Exklusivläden, Boutiquen, Kreativer und der Tourismusbranche. Die Wahrzeichen des Bezirkes sind das Brandenburger Tor, der Gendarmenmarkt, Fernsehturm, Museumsinsel, Alexanderplatz, der Hackesche Markt, Nikolaiviertel, das Rote Rathaus, Friedrichsstraße, Reichstag, Potsdamer Platz, Tiergarten, Unter den Linden und die Spandauer Vorstadt.

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Pankow: Dreh- und Angelpunkt für Familien

Spielplatz am Kollwitzplatz, Ortsteil Prenzlauer Berg

Pankow, speziell der Bezirksteil Prenzlauer Berg, hat die höchste Bevölkerungsdichte Berlins und zeichnet sich durch ein vielseitiges Gastronomie- und Kulturangebot aus. Pankow gilt als Bezirk mit individuellen Lebensformen und spezifischem sozialen Milieu. In den vergangenen Jahren ist Pankow erwachsen geworden.

Durch umfangreiche Sanierungsmaßnahmen hat der Bezirk zunehmend an Attraktivität gewonnen, was ein rasantes Ansteigen der Mieten zur Folge hatte. So zieht es immer mehr Besserverdienende und junge Familien in den Stadtteil. Während sich der Ortsteil Prenzlauer Berg mit Szene­institutionen wie der Kulturbrauerei, dem Prater oder dem Mauerpark schmückt, punktet der Rest von Pankow mit Grünanlagen und Waldgebieten, in denen es kaum Industrie gibt – eine Wohngegend mit Miethäusern und Villenvierteln.

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Charlottenburg-Wilmersdorf: Von Altstadt bis Zoo

In Charlottenburg-Wilmersdorf trifft ein strukturierter Wirtschaftsstandort auf Flaniermeilen und Einkaufsstraßen. Der Bezirk ist der Treffpunkt der Bohème, Intellektuellen, Künstler und punktet mit zahlreichen Ruhepolen. Lietzensee und Ruhleben sind beispielsweise eine Top-Wohnadresse – citynah und doch im Grünen. Das vielfältige Angebot an Kneipen, Restaurants, Theatern und Grünflächen ist nicht nur bei Anwohnern beliebt. Stuckverzierte Mehrfamilienhäuser mit begrünten Hinterhöfen dominieren das Zentrum, während weiter westlich elegante Einfamilienhäuser und Villen zu finden sind.

Der Bezirk besticht durch einen Hauch von Dekadenz, einem Nebeneinander von Luxus und Low Budget und von Promis und „Normalos“. Die Hotspots des Bezirkes sind das Schloss Charlottenburg, der Kurfürstendamm, Zoo Berlin, Olympiastadion, Berlin ExpoCenter City / Funkturm, die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, der Grunewald und der Teufelsberg. 

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Steglitz-Zehlendorf: Berliner Erholungsgebiet

Ortsteil Lichterfelde in Steglitz-Zehlendorf

Wer in einer ruhigen Wohngegend im Grünen wohnen will, zieht nach Steglitz. Steglitz hat alles, was man zum Leben braucht. In der Schlossstraße wird eingekauft, ins Kino und ins Schlossparktheater gegangen. Im Botanischen Garten, der größten Anlage dieser Art in ganz Deutschland, kann man spazieren und die Promenade am Teltowkanal eignet sich für Jogger und Radfahrer. Im Ortsteil Wannsee wird gesegelt und gesurft.

Die Mieten sind hoch, jedoch hat man die Wahl zwischen Sozialbau, Stadtvilla und Einfamilienhaus. In Zehlendorf besteht fast 50 % der Stadtteilfläche aus Wasser und Wald. Der Ortsteil Dahlem zählt zu den teuersten Wohngegenden in ganz Berlin. Im Sommer bevölkern viele Berliner das Ufer und Wasser des Wannsees. Ein weiteres Wahrzeichen ist das Schloss Glienicke. Steglitz-Zehlendorf ist ruhig, groß und perfekt für gut betuchte Familien.

Friedrichshain-Kreuzberg: Alternativ leben

Friedrichshain-Kreuzberg ist einer der beiden Ost- und Westbezirke Berlins und hat sich zum Kreativbezirk gemausert. Innovative Projekte, attraktive Dienstleistungs­standorte, die Kreativ- und Medienszene, Bar- und Klubkultur, Trödel- und Designerläden machen Friedrichshain-Kreuzberg zur Szenehochburg Berlins.

Die Kreuzberger Straßen sind von einer multikulturellen Atmosphäre geprägt. Investoren errichten einen schmucken Neubaukomplex nach dem anderen, was auch Besserverdiener inspiriert sich in Kreuzberg niederzulassen. Bio-Supermärkte florieren und die Kiezsprache ist ein Gemisch aus Englisch, Spanisch, Dänisch, Hebräisch und Türkisch.

Friedrichshain ist definitiv das Partyviertel Berlins und entwickelt sich zunehmend als Medien­zentrum der Stadt. Die sogenannte Oberbaum-City ist ein inspirierender Ort für Dienstleister und kreative Geister. Friedrichshain-Kreuzberg ist vor allem durch folgende Orte bekannt und beliebt: East-Side-Gallery, Oberbaumbrücke, O2 World, Karl-Marx-Allee, Volkspark Friedrichshain, Simon-Dach-Straße, Boxhagener Platz, Mauermuseum am Checkpoint Charlie, Viktoriapark, Oranienstraße, Marheineke Markthalle, Paul-Lincke-Ufer, Fraenkelufer und Maybachufer.

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Spandau: Industriestandort im Grünen

Spandau: Industriestandort im Grünen. Ein echter „Spandauer“ bezeichnet sich nicht gern als Berliner. Spandau ist eine eingeschworene Gemeinde, die sich gern ohne fremde Hilfe entwickelt. Die Spandauer Altstadt, die Zitadelle Spandau und das Havelfest werden gehegt und gepflegt wie das eigene Hab und Gut. In Spandau hält man zusammen. 25 Prozent des Bezirkes sind von Wald- und Seeflächen bedeckt. Spandau ist eine beliebte Wohngegend für Menschen, die das ländliche Wohnen schätzen. Gleichzeitig ist Spandau der größte Industriestandort Berlins. So prägt bei­spiels­weise Siemensstadt einen ganzen Ortsteil.

Tempelhof-Schöneberg: Kiez mit Weltgeschichte

Spätestens als John F. Kennedy seine Rede auf dem Balkon des Schöneberger Rathauses mit dem berühmten Satz „Ich bin ein Berliner.“ beendete, ist der Bezirk weltweit bekannt. In Schöneberg wurde Marlene Dietrich geboren, Helmut Newton begraben und die Comedian Harmonists gegründet. Auch Kurt Tucholsky, Günter Grass und Albert Einstein lebten in Schöneberg.

Im Norden des Bezirkes tobt rund um das Kaufhaus des Westens (KaDeWe) das Großstadtleben. Zwischen Fuggerstraße und Nollendorfplatz tummelt sich die schwul-lesbische Szene. Der Süden ist eher eine ruhige Wohngegend mit prächtigen Villen. Die Viertel Mariendorf und Lichtenrade wirken mit ihren Ein- und Zweifamilienhäusern recht beschaulich.

Besonders hoch ist die Lebensqualität in den renovierten Altbauten zwischen Viktoria-Luise-Platz und Bayrischem Platz. Der gesamte Kiez besticht durch Cafés, Restaurants und Shoppingmöglichkeiten. Ein Plus von Tempelhof: das Tempelhofer Feld, dem ehemaligen Flughafen, welcher zu einer riesigen Parkanlage umfunktioniert wurde. Ob Konzerte, Sportevents, Messen, Festivals, Theater, Tanz, Musik oder Varieté – in Tempelhof-Schöneberg ist immer was los.

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Reinickendorf: Bezirk der Gegensätze

In Reinickendorf gibt es auf der einen Seite über hübsche Wohnviertel mit Stadtvillen und Einfamilienhäusern, wie Frohnau und Heiligensee, und auf der anderen Seite das Märkische Viertel, eine Hochhaussiedlung mit 40.000 Einwohnern. Ebenfalls konträr sind die Lärmbelästigung des Tegeler Flughafens und die Ruhe des Tegeler Sees. Circa 25 Prozent der Reinickendorfer sind über 65 Jahre alt. Das Wahrzeichen des Bezirkes ist die „Dicke Marie“ – eine 800 Jahre alte Eiche. Die Hallen am Borsigturm laden zum Shoppen ein und sind ein beliebter Treffpunkt der Jugend. Das Buddhistische Haus in Reinickendorf ist die wichtigste buddhistische Kultstätte Europas.

Treptow-Köpenick: Ausflugsziel der Berliner

Luftbild, Ortsteil Treptow

Der Treptower Park, der Plänterwald, das belebte Spreeufer, das Sowjetische Ehrenmal, Cafés und Restaurants sind immer wieder ein Ausflug nach Treptow wert. Im Südosten von Treptow liegt der Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort (WISTA) Adlershof, einer der 15 größten Technologie­parks der Welt. Treptow punktet mit fairen Mieten und ist von Gründerzeithäusern, Altbauten sowie Einfamilien- und Reihenhäuser geprägt.

Der Bezirksteil Köpenick ist der wohl idyllischste Berliner Stadtteil und besteht zu 70 Prozent aus Wasser- und Waldflächen. Das Leben dort gleicht einem Kleinstadtleben – der perfekte Ort für Menschen, die auf der Suche für nach Naturerlebnissen und Familienaktivitäten sind. Die Aushängeschilder des Bezirks sind die Insel der Jugend, der Treptower Park, das Rathaus Köpenick, das Schloss Köpenick und das Familien-Freizeitzentrum „FEZ“ Wuhlheide. Die Anlegestelle Treptow ist das Zentrum der Berliner Touristenschifffahrt. Der Müggelsee im Süden von Treptow-Köpenick ist ein beliebtes Ausflugsziel der Berliner. 

Lichtenberg: Geheimtipp der Kreativen

Das Zentrum des Bezirkes ist der Bezirksteil Alt-Lichtenberg. Hier ist man von großzügigen Grünflachen und Einkaufsstraßen umgeben. Lichtenberg ist im Aufschwung und entfernt sich Stück für Stück von seinem Ruf als Plattenbausiedlung. Die preisgünstigen Gründerzeitwohnungen gelten als Geheim­tipp bei jungen Kreativen.

Die Berliner Jugend hat sich im Stadtteil Rummelsburg ihre eigene Oase, bestehend aus Strand und Bars, errichtet. Einzig und allein Neu-Hohenschönhausen ist von Plattenbauten geprägt, aber mit positivem Image. In Alt-Hohenschönhausen befindet man sich hingegen in einer Dorfidylle mit Gutshäusern und Villen. Die Aushängeschilder von Lichtenberg sind der Tierpark Friedrichsfelde, der Trabrennbahn Karlshorst, die Gedenkstätte Hohenschön­hausen, das Freibad Orankesee und das Sportforum Berlin.

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Neukölln: Bezirk im Aufschwung

Berliner Hinterhof, Neukölln

Seitdem in Kreuzberg die Mietpreise auf Charlottenburger Niveau gestiegen sind, wird der Norden Neuköllns stark besiedelt. Die Schnittstelle der Bezirke, auch Kreuzkölln genannt, ist gerade bei jüngeren Leuten beliebt. Die internationale Kreativszene erobert nach und nach weitere Straßenzüge. Das Gebiet zwischen Weigandufer und Flugfeld ist sehr begehrt. Der Süden Neuköllns, vor allem die Hochhaussiedlung Gropiusstadt, lockt einkommensschwache Familien. Rudow, Britz und Buckow bieten hingegen eine hohe Lebensqualität – ruhige Einfamilienhaussiedlungen und Kleingartenkolonien machen einen gemütlichen Eindruck. Die Hotspots Neuköllns sind die Sonnenallee, der Hermannplatz und der Volkspark Hasenheide. Ein Kulturprogramm wird durch die Neuköllner Oper, den Heimathafen Neukölln, das Schloss Britz und das Estrel Festival Center geboten.

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Marzahn-Hellersdorf: Garten der Platten

Nach der Wende 1989 wurden die Fassaden von 60.000 Wohnungen in Marzahn bunt gestrichen und in näherer Umgebung Grünanlagen angelegt. Diese Farbwirkung prägt das Bezirksbild maßgeblich. Marzahn und Hellersdorf sind für ihre Plattenbausiedlungen bekannt, während die Ortsteile Mahlsdorf, Kaulsdorf und Biesdorf das zurzeit größte Einfamilienhausgebiet Berlins ergeben. In Marzahn-Hellersdorf leben überwiegend Familien. Das Eastgate Berlin lädt zum Shoppen ein. Ein weiteres Plus sind die „Gärten der Welt“, ein 30 ha großer, gepflegter Park mit weltweit einmaligen Beispielen internationaler Gartenkunst.

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Das Berliner Umland

Circa eine Million „Berliner“ leben im Berliner Umland, in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg. Als Berliner Umland wird das Ballungsgebiet um die Stadt Berlin bezeichnet, welches an das S-Bahn- und Regionalbahn-Netz angeschlossen ist und sich auf dem Berliner Ring (Autobahn, A10) befindet. Hier leben circa 50 Gemeinden.

Brandenburger arbeiten in Berlin und Berliner in Brandenburg. Großstadttypisch wird tagtäglich gependelt. Gute Verkehrsverbindungen erlauben eine freie Standortwahl innerhalb der Hauptstadtregion. Das idyllische Umland lockt mit historischen Städten und Dörfern, Naturparks und Badeseen. Die Mieten sind oft günstiger als in der City, aber dafür fallen zusätzliche Kosten durch Autos (Benzin und Haltungskosten) oder Fahrkarten für den Öffentlichen Personalverkehr (ÖPNV) an.

Wer seine Ruhe haben will und schnell im Grünen sein möchte, der findet im Berliner Umland, was er sucht. Aber auch hier gibt es Preisunterschiede. Die Wohnparks Teltow-Fläming, Dahme-Spreewald oder die Oberhavel-Gemeinden gehören beispielsweise zu den Wohnsitzen der besser verdienenden Haushalte. Egal für welche Ecke des Umlandes Sie sich entscheiden, vergleichen Sie vorab die Bau- und Mietpreise.